Die Rolle der Zentralbank
Eine Zentralbank (auch Notenbank oder ZB genannt) ist eine für die Geld- und Währungspolitik eines Währungsraums zuständige Institution. Da es nationale und supranationale Währungsräume gibt, sind Zentralbanken entsprechend auf nationaler Ebene (US-Federal Reserve System, Bank of England, Bank of Japan etc.) und auch supranational (z. B. Europäische Zentralbank) vorzufinden.
Zentralbanken können staatliche aber auch private Institutionen sein und haben in gewissem Umfang hoheitliche Aufgaben: - Festlegung der Zinssätze
- Kontrolle der Geldmenge und somit der Inflation
Wichtig zum Verstehen ist es, dass eine ZB das Volk nicht mit Geld versorgt, sondern es VERLEIHT gegen Zinsen. Durch das Verändern der Geldmenge reguliert die ZB den Wert der Währung. Langfristig kann dieser Prozess nur eins produzieren: Schulden
- JEDER DOLLAR wird gegen Zinsen verliehen.
Dadurch, dass die ZB das Monopol der Geldherstellung hat, wirft sich natürlich die Frage auf, wo das Geld herkommt um die Zinsen zu bezahlen ! Es kommt auch von der ZB, was bedeutet, dass die ZB ständig mehr Geld schaffen muss, um vorrübergehene Schuldenfreiheit zu erzeugen. Doch da das neue Geld auch wieder gegen Zinsen verliehen wird, produziert das Geldschaffen nur noch mehr Schulden. Hätte Joseph im Jahre Null einen Cent auf die imaginäre Bank von Jerusalem gelegt, bei fünf Prozent Zinsen, wären ihm nach 15 Jahren zwei Cent zugestanden, nach 29 Jahren vier, nach 53 Jahren 8 Cent. Hundert Jahre später hätten seine Nachkommen dann 1,11 Euro abheben können und nach 250 Jahren wären es schon etwa Tausend Euro... Im Jahr 2000 wären schließlich aus dem einen Cent 2 mal 10^40 Euro geworden (2.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000 Euro). Rechnet man diesen Betrag in Gold um, so hätten Josephs Nachkommen Anspruch auf 436 Milliarden Erdkugeln aus purem Gold! Dementsprechende groß wären die Schulden Anderer. |
Das Endprodukt ist Sklaverei, denn es ist unmöglich aus dieser Schuldenfalle rauszukommen.
1910 wurde von Internationalen Bankiers der Gesetzesentwurf für die Zentralbank verabschiedet. Der sogenannte "Federal Reserve Act". Dieses Gesetz wurde von Bänkern entworfen und nicht von Gesetzgebern. Anschliessend wurden die Papiere politischen Frontmännern gegeben, die den Entwurf durch den Kongress drückten. Das Kreditsystem ist somit privat konzentriert und es gibt keine Regierung die eine komplette Kontrolle oder die Übersicht über die ZB hat.
Durch leere Versprechen wurd der Plan der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und es geschah genau das Gegenteil von den Versprechen: Die Geldmenge wurde innerhalb von 5 Jahren auf über 200 % erhöht, was zu Krediten von kleinen Banken an die Öffentlichkeit führte. Ein weiteres Jahr später wurde die Geldmenge massiv reduziert was zu Krisen und Pleiten führte. Dabei brachen mehr als 5400 Banken zusammen.
Durch den Federal Reserve Act kann also eine Panik künstlich erzeugt werden und zwar nach Berechnung einer mathematischen Gleichung . In den nächsten Jahren (1920-1930) wiederholte sich dieser Prozess. Zudem kam ein AktienVerkauf und Kauf hinzu, der letztenendes Unheil über 16000 Banken brachte. Die internationalen Bankiers konnten so ganze Unternehmen für ein Bruchteil ihres Wertes kaufen. | "Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh." (Henry Ford, 1863-1947) |
Unter dem Vorwand,die Depression zu beenden,wurde 1933 eine Beschlagnahmung allen Goldes durchgeführt (Mit Androhung auf 10 Jahre Haft). Bis 1933 stand auf jeder Dollarnote: "In Gold einlösbar". Schaut man heute drauf, steht dort nur noch: "gesetzliches Zahlungsmittel" . Was bedeutet, dass es wertloses Papier ist und durch nichts gedeckt wird. Hinzuzufügen ist, dass Papiergeld für Gold steht. Wenn das Geld nicht mit Gold gedeckt ist, ist die im Umlauf befindliche Masse an Geld das Einzige, was diese erhält. Die nächste profitbringende Manipulation ist Krieg
Seit der Einführung der ZB gab es mehrere grosse und kleine Kriege. Die wichtigsten sind
- Weltkrieg 1
- Weltkrieg 2
- Vietnam
Weiterlesen im nächsten Beitrag: 'Die Kriege'.
|